| 500 n. Chr. | Homberg ist mit Ausnahme von Wittiwil und Gappen Waldgebiet |
| 8. - 11. Jahrh. n. Chr. | Wittiwil ist der erste und älteste Hof im Homberg; Besiedlung durch die Alemannen |
| Mittelalter | Gebiet gehört zur Freiherrschaft Heimberg |
| 1180 (ca.) | Gebietsübernahme durch die Zähringer |
| 1218 | Durch Erbgang an den Grafen von Kyburg |
| 1317 | Die Höfe im Moosacker, Dreili, Wittiwil, Fuhren und Schwendegg gehörten dem Kloster Interlaken |
| 1384 | Stadt Bern übernimmt kyburgisches Gut; Verwaltung durch Landvogt von Thun |
| 1471 | Gebietsübernahme durch Freigericht Steffisburg |
| 1530 | Aufhebung Kloster Interlaken |
| 1653 | Erste Aufzeichnung über das Bestehen einer Schule |
| 1671 | Vertreibung von Täuferfamilien (Tschabold, Reusser, Eymann, Kropf, Stauffer) |
| ab 1804 | Verkauf der Lehen an die Bauern und neuen Grundeigentümer |
| 1864 | Die politische Gemeinde Homberg wird funktionstüchtig |